Naturbeobachtungen erfassen: Citizen Science für Arten und Umwelt
Naturbeobachtungen wie Wildtiersichtungen, Nistplätze oder invasive Arten auf einer Karte sammeln.
Beschreibe dein Projekt und wir erstellen eine passende Karte für dich.
Was ist Naturbeobachtungskarte?
Menschen erfassen Wildtierbeobachtungen, Nistplätze und Umweltveränderungen direkt auf einer Karte. Naturbeobachtung und Artenkartierung verwandeln Alltagssichtungen in verwertbare Biodiversitätsdaten. Freiwillige und Citizen-Science-Teilnehmer dokumentieren, was sie im Gelände sehen: eine seltene Amphibie an einer bekannten Wanderstrecke, eine invasive Pflanzenart an einem Ufer, einen Nistplatz im Schutzgebiet. Jeder Eintrag enthält GPS-Koordinaten, Zeitstempel und Foto. Die Datenbasis wächst zu einem räumlichen Datensatz, der reale Verhältnisse vor Ort abbildet.
Beobachtungen werden nach Typ kategorisiert: Wildtiersichtung, Nistplatz, invasive Art, Wildunfall, Lebensraumveränderung oder Lebensraumschaden. Ein Smartphone-Foto reicht, um einen Eintrag zu starten. Artbestimmung, Habitatnotizen und weitere Angaben können direkt im Gelände oder nachträglich ergänzt werden. Saisonale Muster werden sichtbar, sobald genug Daten vorliegen. Forscher filtern nach Kategorie, Zeitraum oder Gebiet.
Naturschutzvereine wie NABU und BUND, universitäre Forschungsgruppen und Umweltbehörden nutzen die Daten für Habitatbewertungen, Wanderkorridoranalysen und Artenverbreitungsmonitoring. Die Open311-API und der Dashboard-Export machen die Daten für GIS-Auswertungen und wissenschaftliche Publikationen direkt verfügbar, ohne manuelle Aufbereitung.
Für wen ist das?
Gemeinschaften
Anwohnergruppen, Elterninitiativen, Nachbarschaftsprojekte, die lokale Daten sammeln.
Organisationen
NGOs, gemeinnützige Vereine und Forschungsteams mit partizipativen Kartenprojekten.
Kommunen
Stadtverwaltungen und Behörden, die Bürgermeldungen im großen Maßstab verwalten.
Einsatzgebiete
Für Naturschutzvereine und Citizen-Science-Gruppen
Beobachtungskampagnen mit Freiwilligennetzwerken durchführen. NABU, BUND und ähnliche Organisationen sammeln Artendaten über große Flächen, ohne überall eigenes Personal zu benötigen. Freiwillige tragen aus dem Gelände bei, Koordinatoren prüfen im Dashboard.
Für Forscher und Universitäten
Georeferenzierten Datensatz für Habitatbewertungen, Wanderkorridorstudien und Artenverbreitungsmodelle aufbauen. API-Zugang und CSV-Export passen direkt in bestehende GIS- und Statistik-Workflows.
Für Umweltbehörden und Nationalparks
Schutzgebiete mit strukturierten, fotodokumentierten Daten beobachten. Ausbreitung invasiver Arten verfolgen, Lebensraumschäden früh erkennen und Amphibienwanderaktivitäten für Infrastrukturentscheidungen dokumentieren.
Enthaltene Kategorien
Häufig gemeldete Probleme sind Straßenschäden, defekte Beleuchtung, illegale Müllablagerung, Graffiti und weitere. Jede Kategorie kann nach der Einrichtung im Dashboard angepasst werden.
Das bekommst du
Artbeobachtungs-Kategorien
Vorkonfigurierte Kategorien für Wildtiersichtungen, Nistplätze, invasive Arten, Wildunfälle, Lebensraumveränderungen und Lebensraumschäden. Projektspezifische Kategorien jederzeit ergänzbar.
Habitatdokumentation
Jede Beobachtung enthält GPS-Koordinaten, Foto und Kategorie. Artnamen, Habitatnotizen und Zustandsbeschreibungen können direkt im Gelände oder am Schreibtisch ergänzt werden.
Saisonale Musteranalyse
Beobachtungen nach Zeitraum filtern, um Wanderungszeitpunkte, Brutzeiten und Veränderungen der Artenverteilung von Jahr zu Jahr zu erkennen. Die Karte zeigt Dichtecluster über die Zeit.
Forschungsdaten-Export
Alle Beobachtungen stehen über Dashboard und Open311-API bereit. Export nach CSV oder GeoJSON für GIS-Auswertungen, Artenberichte und wissenschaftliche Publikationen.
Live erleben
Von der Datenerfassung bis zur Auswertung
Nutzer verorten Probleme mit Foto und Standort. Marker clustern automatisch und sind farbcodiert nach Kategorie.
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