Hitze- & Hochwasserkarte: Klimarisiken in Städten sichtbar machen
Klimafolgen wie Hitzeinseln oder Überschwemmungsflächen auf einer Karte dokumentieren.
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Was ist Hitze- & Hochwasserkarte?
Klimarisiko-Kartierung dokumentiert, wie Hitze, Hochwasser und Extremwetter konkrete Orte in der Stadt betreffen. Bürgerinnen und Bürger sowie lokale Klimagruppen erfassen Hitzeinseln, überflutungsgefährdete Kreuzungen, Trockenschäden und Regenwasserabfluss auf einer gemeinsamen Karte. Jede Beobachtung enthält GPS-Standort, Foto und Kategorie. Der entstehende Datensatz zeigt Klimarisiken Straße für Straße.
Beitragende wählen aus vordefinierten Kategorien: Hitze-Hotspot, Hochwasserrisikogebiet, Baumverlust, Trockenschaden oder Bodenerosion. Ein Smartphone-Foto am Standort genügt. Mit der Zeit entstehen saisonale Muster: welche Straßen jeden Frühling überschwemmt werden, wo die Temperaturen im Sommer steigen, wo Baumbestand verschwunden ist. Die Daten ergänzen offizielle Klimamodelle durch hyperlokale Beobachtungen.
Kommunale Klimaanpassungsteams, Umwelt-NGOs und Stadtplaner nutzen die gesammelten Daten, um Investitionen in Grüninfrastruktur, Entwässerung und Beschattung zu priorisieren. CivicSpot stellt die Plattform, die Gemeinschaft liefert die Beobachtungen. Die Open311-API macht alle Daten für GIS-Analysen und Politikberichte verfügbar.
Für wen ist das?
Gemeinschaften
Anwohnergruppen, Elterninitiativen, Nachbarschaftsprojekte, die lokale Daten sammeln.
Organisationen
NGOs, gemeinnützige Vereine und Forschungsteams mit partizipativen Kartenprojekten.
Kommunen
Stadtverwaltungen und Behörden, die Bürgermeldungen im großen Maßstab verwalten.
Einsatzgebiete
Für Klimainitiativen und Umweltgruppen
Klimabeobachtungskampagnen auf Quartiersebene durchführen. Freiwillige dokumentieren Hitze-Hotspots, Überflutungen und Baumverlust. Die Daten liefern lokalen Gruppen konkrete Belege für Gespräche mit der Stadtverwaltung über Klimaanpassung.
Für Kommunen und Klimaanpassungsteams
Strukturierte, GPS-dokumentierte Klimarisiko-Beobachtungen von Bürgern empfangen. Erkennen, welche Straßen und Kreuzungen am stärksten von Hitze oder Hochwasser betroffen sind. Daten zur Priorisierung von Grüninfrastruktur und Entwässerung nutzen.
Für Stadtplaner und Forscher
Hyperlokale Klimadaten nutzen, die über die Zeit gesammelt wurden. Nach Jahreszeit, Kategorie oder Gebiet filtern. Export über Open311-API für GIS-Integration und wissenschaftliche Publikationen.
Enthaltene Kategorien
Häufig gemeldete Probleme sind Straßenschäden, defekte Beleuchtung, illegale Müllablagerung, Graffiti und weitere. Jede Kategorie kann nach der Einrichtung im Dashboard angepasst werden.
Das bekommst du
Hitzeinsel-Erfassung
Beitragende dokumentieren städtische Hitze-Hotspots: sonnenexponierte Plätze, Betonflächen ohne Schatten, Bereiche ohne Baumbestand. Gehäufte Meldungen zeigen das Hitzeinsel-Muster über die Stadt.
Hochwasserrisiko melden
Anwohner melden Stellen, an denen sich bei Starkregen Wasser sammelt: Unterführungen, tiefliegende Straßen, verstopfte Abläufe. Die Daten ergänzen offizielle Hochwassermodelle durch lokales Wissen.
Mikroklima-Daten sammeln
Beobachtungen umfassen Trockenschäden, Regenwasserabfluss, Baumverlust und Bodenerosion. Jede Meldung enthält GPS-Standort und Foto. Über die Zeit entsteht ein Bild, wie Klimafolgen Straße für Straße wirken.
Saisonale Risikomuster
Meldungen nach Zeitraum filtern und Bedingungen über Jahreszeiten und Jahre vergleichen. Wiederkehrende Muster, etwa jährliche Überflutung an derselben Kreuzung, werden sichtbar und fließen in die Anpassungsplanung ein.
Live erleben
Von der Datenerfassung bis zur Auswertung
Nutzer verorten Probleme mit Foto und Standort. Marker clustern automatisch und sind farbcodiert nach Kategorie.
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