Schulwegplaner: Sichere Schulwege planen und Gefahrenstellen melden
Gefährliche Stellen auf Schulwegen wie Kreuzungen oder Raserecken auf einer Karte sammeln.
Beschreibe dein Projekt und wir erstellen eine passende Karte für dich.
Was ist Schulwegplaner?
Ein Schulwegplan erfasst die Schulwegsicherheit auf den Wegen, die Kinder täglich zurücklegen. Gefahrenstellen wie ungesicherte Kreuzungen, fehlende Gehwege, Tempo-Zonen ohne Schutzmaßnahmen und schlechte Sichtverhältnisse werden dort dokumentiert, wo sie tatsächlich auftreten. Systematisch erfasste Daten geben Verkehrsplanern etwas, das ihnen selten vorliegt: Feldbeobachtungen von Menschen, die den Weg täglich kennen.
Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte markieren Gefahrenstellen direkt auf der Karte. Jede Meldung enthält ein GPS-Foto und eine Kategorie, zum Beispiel gefährliche Kreuzung, fehlender Gehweg oder unsicherer Radweg. Mehrere Meldungen an derselben Stelle zeigen, wo das Problem am häufigsten auftritt.
Die Verbesserung der Schulwegsicherheit braucht Daten von den Menschen, die den Weg täglich gehen. Kommunen nutzen die gesammelten Daten für Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, zur Planung von Zebrastreifen und für Tempo-30-Zonen. Schulen und Elternbeiräte können die Karte direkt in Gesprächen mit dem Straßenverkehrsamt verwenden. Die Daten schaffen eine sachliche Grundlage dort, wo sonst nur Einzeleindrücke verfügbar sind.
Für wen ist das?
Gemeinschaften
Anwohnergruppen, Elterninitiativen, Nachbarschaftsprojekte, die lokale Daten sammeln.
Organisationen
NGOs, gemeinnützige Vereine und Forschungsteams mit partizipativen Kartenprojekten.
Kommunen
Stadtverwaltungen und Behörden, die Bürgermeldungen im großen Maßstab verwalten.
Einsatzgebiete
Eltern & Elternbeiräte
Schulwegbegehung vor dem Schuljahresbeginn organisieren. Eltern gehen den Weg und melden Gefahrenstellen direkt. Die fertige Karte gibt dem Elternbeirat konkrete, ortsgebundene Belege für das Gespräch mit der Gemeinde.
Schulen & Lehrkräfte
Die Karte im Verkehrssicherheitsunterricht einsetzen. Schülerinnen und Schüler erfassen Gefahrenstellen auf ihrem eigenen Schulweg. Die Übung schult Beobachtungsfähigkeit und erzeugt Daten aus Kinderperspektive.
Kommunen & Verkehrsplaner
Strukturierte, fotodokumentierte Meldungen von mehreren Personen über alle Schulwege im Stadtgebiet empfangen. Die Daten bilden die Grundlage für die Priorisierung von Querungshilfen, Gehwegbau und Tempo-30-Maßnahmen.
Enthaltene Kategorien
Häufig gemeldete Probleme sind Straßenschäden, defekte Beleuchtung, illegale Müllablagerung, Graffiti und weitere. Jede Kategorie kann nach der Einrichtung im Dashboard angepasst werden.
Das bekommst du
Gefahrenkategorien
Jede Meldung wird einer Kategorie zugeordnet: gefährliche Kreuzung, schlechte Sicht, Tempo-Zone, fehlender Gehweg oder unsicherer Radweg. Kategorisierte Daten sind für Verkehrsplaner direkt auswertbar.
GPS-Fotomeldungen
Jede Meldung enthält ein vor Ort aufgenommenes Foto und die genauen GPS-Koordinaten. Das Bild dokumentiert, was ein Kartenpin allein nicht zeigen kann: Straßenzustand, Sichtlinien, räumliche Situation.
Häufungskarte
Mehrfachmeldungen an derselben Stelle werden automatisch als Häufung sichtbar. Die am häufigsten gemeldeten Abschnitte eines Schulwegs sind so auf einen Blick erkennbar, ohne manuelle Auswertung.
Eltern & Lehrkräfte gemeinsam
Eltern, Lehrkräfte und Schüler können unabhängig voneinander denselben Weg melden. Die Summe der Meldungen ergibt ein Gesamtbild, das die tatsächlichen Bedingungen auf dem Schulweg widerspiegelt.
Live erleben
Von der Datenerfassung bis zur Auswertung
Nutzer verorten Probleme mit Foto und Standort. Marker clustern automatisch und sind farbcodiert nach Kategorie.
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